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Datenschutzerklärung

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Als Betreiber dieser Internetseite weisen wir Sie darauf hin, dass uns der Schutz Ihrer Daten sowie die Wahrung Ihrer Privatsphäre besonders wichtig sind. Deshalb möchten wir Sie im Nachfolgenden über den Umgang mit den von Ihnen zur Verfügung gestellten Daten unterrichten.

Datenerhebung

Jeder Zugriff auf unsere Homepage und jeder Abruf einer auf der Homepage hinterlegten Datei werden protokolliert. Die Speicherung dient internen systembezogenen und statistischen Zwecken.

Protokolliert werden: Name der abgerufenen Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Webbrowser und anfragende Domain.

Zusätzlich werden die IP Adressen der anfragenden Rechner protokolliert.

Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe personenbezogener Daten (Namen, Anschrift, usw.) besteht, erfolgt die Angabe dieser Daten seitens des Nutzers stets freiwillig.

Sie können unseren Internetauftritt besuchen, ohne dass wir wissen, wer Sie sind bzw. ohne die Erhebung personenbezogener Daten. Soweit Sie zur Inanspruchnahme von Dienstleistungen/zum Zwecke der Vertragsdurchführung personenbezogene Daten mitteilen, sind Sie für uns nicht mehr anonym. Mit Angabe der entsprechenden Daten stimmen Sie ausdrücklich der Übermittlung und Speicherung dieser Daten zu.

Soweit dies uns technisch möglich und zumutbar ist, ermöglichen wir die Nutzung unserer Dienstleistungen anonym oder unter Verwendung eines Pseudonyms.

Nutzung personenbezogener Daten

Die Verwendung der von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten erfolgt ausschließlich in dem, für die Erbringung einer Dienstleistung bzw. die Durchführung eines Vertrages erforderlichen Umfang. Soweit Sie Ihr ausdrückliches Einverständnis erklärt haben, werden die uns übermittelten Daten darüber hinaus zu Marketingzwecken durch uns verwendet.

Weitergabe an Dritte

Eine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte erfolgt nicht.

Auskunft über gespeicherte Daten

Sie haben jederzeit das Recht, auf Verlangen Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten. Sofern dies gewünscht wird, kann eine entsprechende Auskunft auch elektronisch erteilt werden.

Auf Verlangen werden wir die zu Ihrer Person bei uns gespeicherten Daten unverzüglich einer Löschung bzw. Sperrung unterziehen.

Bei einem entsprechenden Anliegen wenden Sie sich bitte an:

Kuhne electronic GmbH
Scheibenacker 3
95180 Berg

Fax: + 49-9293-800 6420
Emai: info(at)kuhne-electronic.de

Verwendung von Google Analytics

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. ("Google"). Google Analytics verwendet sog. "Cookies", Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt.

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Sonstige Hinweise

Wir sind stets bemüht, einen bestmöglichen Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sowohl in technischer als auch in organisatorischer Hinsicht zu gewährleisten. Dennoch kann durch uns keine vollständige Datensicherheit garantiert werden. Sofern es um die Übermittlung vertraulicher Daten geht, empfehlen wir eine postalische Übermittlung

Widerrufsformular

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Sollten Sie einmal nicht zufrieden sein, können Sie die Ware innerhalb der Frist an uns zurück geben.
 

HF-Belastbarkeit von Fernspeiseweichen

Die Fernspeiseweichen KU BT 3001 N und KU BT 271 N sind zur Spannungsversorgung von Vorverstärkern und Konvertern gedacht, nicht für Sendezwecke. Die KU BT 271 N ist für die folgende max. HF-Leistung spezifiziert: 20 W @ 144 MHz, 5 W @ 435 MHz und 1 W @ 2000 MHz. Bei der KU BT 3001 N sind ähnliche Werte zu erwarten, jedoch nicht spezifiziert. Falls nur ein einzelnes Band benötigt wird, können wir evtl. eine Sonderversion mit mehr HF-Leistung anbieten. Bitte teilen Sie uns die benötigte Leistung und die Frequenz mit.

Frequenzbereiche für den Amateurfunk

Von der IARU festgelegte Frequenzbereiche für den Amateurfunk (SSB / CW) in Europa.


- Alle Angaben ohne Gewähr -

 
Band Frequenz
23 cm  1296.0 ... 1297.0 MHz
13 cm 2320.0 ... 2321.0 MHz
9 cm  3400.0 ... 3401.0 MHz
6 cm  5760.0 ... 5761.0 MHz
3 cm 10368.0 ... 10369.0 MHz
1,4 cm  24048.0 ... 24049.0 MHz
0,8 cm  47088.0 ... 47089.0 MHz
4 mm 76032.0 ... 76033.0 MHz
2,4 mm 122250.0 ... 122251.0 MHz
2,2 mm 134928.0 ... 134930.0 MHz
1,2 mm 241920.0 ... 241921.0 MHz















 

24 V - Lüfter können mit 28 V betrieben werden

Unsere 24 V - Lüfter wurden von uns über einen längeren Zeitraum hinweg mit einer Betriebsspannung von 28 V getestet. Hierbei konnten wir keine Ausfälle feststellen.

Externes Spiegelfrequenzfilter für MKU 13 G3 28 erforderlich

Für den Betrieb des Transvertermoduls MKU 13 G3 28 wird ein externes Filter zur Unterdrückung der Spiegelfrequenz empfohlen, um die gesetzlichen Vorschriften der Nebenwellunterdrückung einzuhalten. Passende Filter finden Sie hier.

Die Oberwellenunterdrückung des MKU 13 G3 28 ist mit 30 dB spezifiziert, woraus die benötigte Filterspezifikation resultiert: z. B. bei einem vorgeschriebenen Oberwellenabstand von 60 dBc wird ein Filter mit 30 dB Unterdrückung benötigt.

Silberleitkleber

Leider können wir keinen Silberleitkleber anbieten. Bitte suchen Sie im Internet unter „CircuitWorks CW 2400“. Dieser Silberleitkleber wird unter anderem vertrieben von Bürklin, Conrad, Voelkner, Farnell, Mouser, u.a.

Eine andere, aber expensivere Möglichkeit ist das Material EPO-TEK H20E. Bei Interesse klicken Sie bitte auf den folgenden Link: www.jpkummer.com

Wann brauche ich einen Isolator für meinen Leistungverstärker?

Ein Isolator schützt den Verstärker im Falle einer schlechten Antennenanpassung. Er verhindert das Zurückfließen reflektierter Leistung in den Verstärker. Das heißt, wenn Sie eine Antenne mit gutem VSWR haben, brauchen Sie nicht zwingend einen Isolator. Besteht jedoch die Möglichkeit, dass die Endstufe ohne oder mit einem schlechten Abschluss betrieben wird, ist es sinnvoll den Verstärker zu schützen. Generell ist für all unsere Leistungsverstärker ein VSWR von 1,8:1 spezifiziert.

Sequenz-Steuerung

Wir empfehlen die Verwendung einer Sequenz-Steuerung für Ihr Amateurfunk System. Viele Koaxialrelais haben eine zu geringe Isolation zwischen den Anschlüssen während des Umschaltvorgangs. Wenn der Leistungsverstärker in einem Sende- Empfangssystem zu früh angeschaltet wird führt dies zu Schäden oder zur Zerstörung des LNAs oder Konverters. Mit einer Sequenz-Steuerung kann dies verhindert werden. Die Sequenz-Steuerung besitzt einen Steuerausgang zur Ansteuerung des Relais und schaltet zudem die Versorgungsspannung des Leistungsverstärkers. Eine Zeitverzögerung zwischen den beiden Signalen garantiert sicheres Schalten. Unsere Sequenz-Steuerungen sind entwickelt um ein Koaxial Relais und einen Leistungsverstärker zu steuern, nicht um Transvertermodule zu steuern. Ihr Transceiver muss ein „PTT nach GND“ – Signal bereitstellen, um das Transvertermodul in den Sendebetrieb zu schalten. Wenn Sie keinen Leistungsverstärker benutzen ist auch keine Sequenz-Steuerung notwendig.

Keine bi-direktionale Funktionalität / keine eingebauten Koaxial Relais

Unsere Leistungs- und Empfangsvorverstärker sind nicht für bidirektionalen Betrieb ausgelegt, d. h. es sind keine eingebauten Koaxialrelais oder PIN-Dioden Umschalter vorhanden. Somit müssen Sende- und Empfangspfad eines Systems vor dem Leistungsverstärker aufgeteilt werden.

Kenwood TS-2000

Wir empfehlen den TS-2000 nicht für Transverterbetrieb da dieser Leistungsspitzen von mehr als 60 W erzeugt, sogar bei kleiner Ausgangsleistung!

Monitor Ausgang

Die meisten unserer Leistungsverstärker haben einen eingebauten Richtkoppler zur Detektion der Ausgangsleistung. So kann die Ausgangsleistung mittels einer DC-Spannung überwacht werden; sie ist proportional zur Ausgangsleistung, jedoch nicht kalibriert und stellt auch keine lineare Funktion dar.

Ausgangsleistung: COFDM vs. CW

Grundsätzlich sind unsere Leistungsverstärker für ein Einträger-CW-Signal spezifiziert. Wenn Sie diese für COFDM-Anwendungen verwenden wollen ist eine maximale Ausgangsleistung von 10 – 20 % der spezifizierten CW-Leistung möglich. Diese ist jedoch von der gewählten Modulationsart und der gewünschten Signalqualität abhängig.

Viele Fragen lauten „Wie groß muss denn der Kühlkörper sein?“

Leider lässt sich das nicht mit einem Satz beantworten. Jedoch trifft hier der Spruch „viel hilft viel“ mit Sicherheit zu. Ein Halbleiterverstärker bringt immer die besten Eigenschaften wenn er bei kühlen Temperaturen betrieben wird. Das ist durch die Halbleiter (Transistoren) und ihre physikalischen Eigenschaften bedingt. Wird die vom Hersteller der Transistoren vorgeschriebene Temperatur überschritten, führt das zur Zerstörung des Halbleiters. Ferner nimmt die Lebensdauer von Leistungshalbleitern bei hohen Betriebstemperaturen deutlich ab.

Hier einige Punkte die bei der Dimensionierung und Anwendung von Kühlkörpern bedacht werden sollten:

Wie hoch ist die maximale Lufttemperatur in welcher der Kühlkörper zur Anwendung kommt?
Bei einem Einsatz in Südspanien ist die Umgebungstemperatur im Allgemeinen viel höher als
zum Beispiel in Nordnorwegen.
Wird das Gerät ständig betrieben oder immer nur kurz eingeschaltet? Bei nur kurzen Betriebszeiten wird ein deutlich kleinerer Kühlkörper benötigt, da während der Pause die Betriebstemperatur wieder absinkt.
Bei der Anwendung von Profilkühlkörpern ohne forcierte Kühlung durch Lüfter ist die Einbaulage von entscheidender Bedeutung! Der Kühlkörper sollte hochkant stehen und die Luft muss ungehindert von unten nach oben durch die Kühlrippen streichen können.
Sind Profilkühlkörper schwarz eloxiert bringt dies eine bessere Kühlwirkung als bei hellen Oberflächen.
Werden Kühlkörper im Freiem verwendet sollte eine direkte Sonneneinstrahlung auf die Oberfläche verhindert werden. Allein durch die Sonne kann die Temperatur weit über die zulässige Betriebstemperatur des Verstärkers ansteigen, ohne dass dieser überhaupt eingeschaltet ist.
HF-Leistungsverstärker werden im Allgemeinen in Aluminium- oder Kupfergehäusen geliefert die eine plane Grundfläche besitzen. Die Montagefläche des Kühlkörpers sollte ebenfalls eine geplante Oberfläche aufweisen um einen optimalen Wärmeübergang zu ermöglichen.
Die Verwendung von Wärmeleitpasten verbessert den Wärmewiderstand zwischen Verstärker und Kühlkörper. Silberhaltige Pasten wie ARCTIC SILVER 5 haben einen besseren Wärmeleitwert als herkömmliche Produkte.

Hier ein Beispiel zur Dimensionierung von Kühlkörpern:

Lufttemperatur maximal: 25°C 
Verlustleistung des Verstärkers: 60 Watt (Leistungsaufnahme des Verstärkers minus Ausgangsleistung ergibt Verlustleistung) 
Maximale Temperatur des Verstärkers: 50°C

Maximaler Wärmewiderstand des Kühlkörpers ist die Differenz zwischen Lufttemperatur und Verstärkertemperatur, geteilt durch die Verlustleistung des Verstärkers.

50 – 25 = 25° Differenz : 60 ist 0,41°C/Watt ( C / W ) Wärmewiderstand des Kühlkörpers.

Die Wärmewiderstände von Kühlkörpern werden im Allgemeinen vom Hersteller ermittelt und angegeben. Es gilt grundsätzlich immer einen Kühlkörper mit kleinerem Wärmewiderstand zu wählen um eine Überhitzung zu vermeiden. Kontrollieren Sie die Gehäusetemperatur des Verstärkers um nach erfolgter Montage einen Fehler auszuschließen. Ein Temperaturschalter am Kühlkörper, der die Betriebsspannung zum Gerät bei zu hohen Werten unterbricht, schützt bei defekten Lüftern oder anderen Störungen der Kühlung und gibt zusätzliche Sicherheit.

Wir denken, dass Sie mit dieser Beschreibung einige Hinweise zur Dimensionierung von Kühlkörpern bekommen haben. Wie man sieht ist je nach Anwendung die Kühlkörpergröße von den unterschiedlichsten Faktoren abhängig und muss immer individuell den Gegebenheiten angepasst werden.

Ihr Kuhne electronic Team

Wie muss ich meinen Verstärker versorgen, der die beiden Anschlüsse "+12V" und "D+" besitzt?

Der Anschluss "D+" muss ständig mit +12 V verbunden sein (D steht für Dauerspannung). Damit wird die negative Vorspannung für das Gate des MOSFETs erzeugt. 

Im Sendefall (TX) muss nur die 12 V Versorgungsspannung am "+12V" Anschluss eingeschaltet werden. Die Spannung "D+" sollte im Sende- und im Empfangsfall angeschlossen sein. 

10 GHz Transverter Aufbaubeispiel von DC0DA

PDF

Sende-Empfangsumschaltung der DB6NT-Transverter

Um DB6NT-Mikrowellentransverter von Empfang (RX) auf Senden (TX) umzuschalten, sind zwei Möglichkeiten vorgesehen. Zum einen besitzen die Transverter einen PTT-Anschluss, der bei Sendebetrieb über einen Kontakt nach Masse zu schalten ist. Des weiteren ist eine Umschaltmöglichkeit über das ZF-Kabel vorgesehen. Dazu ist im Sendefall eine Spannung zwischen +3 ... 12 V auf den Innenleiter der ZF-Buchse zu schalten. Dies erspart eine zusätzliche Verbindungsleitung zwischen Transverter und Transceiver.

Bei den Transceivern YAESU FT-290R (altes Modell) und ICOM IC-402 ist eine geeignete Umschaltsteuerung bereits eingebaut.

Im YAESU FT-290RII muss diese Schaltung nachträglich eingebaut werden. Eine Bauanleitung wurde von Sam, G4DDK, beschrieben. Sie ist auf seiner Homepage abrufbar unter www.g4ddk.com/Techstuff

Modifikation des ICOM IC-202

Bei dem Transceiver ICOM IC-202 ist die benötigte Steuerung invers eingebaut. Bei Empfang werden +12 V am Ausgang geliefert. Das heißt, wenn der Transceiver auf Empfang ist und an einen Transverter angeschlossen wird, dann schaltet dieser auf Senden! Daher ist eine kleine Änderung im IC-202 notwendig.



Modifikation des YAESU FT-817
Für den Transverterbetrieb mit dem YAESU FT-817 hat Peter Vogl, DL1RQ, eine Umbauanleitung verfasst. Sie ist im Internet abrufbar unter www.bergtag.de/technik_18.html 


Eine weitere Umbaubeschreibung für den YAESU FT-817 gibt es von Pedro M.J. Wyns, ON7WP. 

Everybody uses DB6NT transverters above 1000 MHz. These babies need a positive voltage on the coax middle pin in order to switch into TX mode. As a lot of microwavers have FT817 radios so it would be nice to have a "lazy ham interface" for these fine little Yaesu radios.

The pictures are self explaining. Cut the wire going towards the SO239 antenna connector on the rear. Insert instead of the wire a parallel configuration of 1 and 10 nanofarad capacitors. Connect a 1200 ohm resistor to the center pin of the connector, the other end to a feedtrough 1 nanofarad capacitor (or something alike) mounted/soldered to ground and connect the other side of this feedtrough with a (red) wire to the solder pad on the PA module.

Pedro M.J. Wyns ON7WP (AA9HX when abroad)

     

Umbau der Sende-Empfangsumschaltung im YAESU FT-817 (Fotos von ON7WP)

Danke an Pedro, ON7WP, für die Beschreibung und die Fotos!


Informationen zum 10 MHz Referenzeingang der DB6NT- Transverter

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Umbau des Transvertermoduls MKU 144 G2 auf externen Oszillator

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Umbau YAESU FT817 für Transvertersteuerung DL6NCI

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Modifikation - Separate ZF

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Modifikaton - Low Power Interface

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Ist es empfehlenswert den Vorverstärker im Sendefall (durch sequenzergesteuerte Koaxrelais getrennt) weiter mit Betriebsspannung zu versorgen oder ist es besser die Versorgungsspannung des Vorverstärker gleich vor dem Umschalten der Relais zu trennen

Die Diskussion um das Anlegen einer Betrieb Spannung im Sendefall hat viele Fassetten. Das Argument, dass der LNA mit angelegter Spannung im korrekten Arbeitspunkt läuft und damit recht unempfindlich ist hat seine Gültigkeit. Ein beliebtes Gegenargument ist die unnötige Wärmeentwicklung während des Sendens, so dass die Rauschzahl beim anschließenden Empfang höher ist.

Daher ist die Empfehlung, achten sie auf eine hohe Isolation in ihrem Relais/Umschalter, das schützt den LNA am besten.